Work-life-balance

I just want to write something from experience about balance because I really like that topic.
In the last years people are using more and more this term ‚work-life-balance‘. As far as I can tell during my last five job interviews everyone of them told me about work and life balance. But is it something new? Something special, something wicked? Apparantely companys getting more and more afraid of employees getting trapped by bore-/burnout so that they announce this term based to a „good company“. On the other hand they realized a huge difference between an employee and an contented and motivated employee.
Beside sufficient private time as a motivation and engerie source it is equally important to have a balanced workload and sort of an challenging job.

https://cdn.psychologytoday.com/sites/default/files/styles/image-article_inline_full/public/field_blog_entry_images/Anatoli%20Styf_Balance_Shutterstock.jpg?itok=sAmgNvqE

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You just feel good when somebody needs and appreciates your work, when somebody ask you for advise, when you help others, when you feel productive, when somebody challanges you and when you can enjoy your break due to this balance. After five hours wildly clicking circles on your mouse pad a break is not really enjoyable…It´s about the balance between strain and relaxation.

I´m sure you get my point.

A good balance is like – do work xxx, get salary yyy from which you can effort your day to day life zzz. I think this balance is deeply conected in our minds so that we don´t doubt it. And now imagine this balance wouldn´t be so even.

Everybody wants the yyy´s(salary) and the z´s(life) of course but what´s going on when you have too many x´s(work) or even too few of them after an 40 hours week of working?

You feel unbalanced. You are questioning yourself. You are questioning your job your time your life your everything and at the end of the day you feel worthless because you haven´t done a think.

Just a quick example from a day to day experience when it comes to under requirement(I haven´t found a perfect term for this;))
You´re sitting there in the office and you have just no work, no tasks to accomplish and it´s just 09:00am, you realize that you already did 90% of your private stuff, you look around you and everybody has at least something to do or pretend to do, you look out of the window… and back to the monitor… and back to the window…every last bit of motivation has gone, you ask yourself „why should I learn something new I hardly use in my daily work?“, you are going towards the kitchen and get a coffee… slooooowly and you hope that something is going to happen, please something!, you come back to your chair and you continue surfing the web and if somebody is standing next to you, you pretend to be busy cause you are absolutely not in mood to work, do you know this?

You are hungry, you are so damn hungry for feedback and it doesn´t the fuck matter in which way. Just get some!
I learned this by going through this whole process and I kept myself runing while my inner voice kept telling and yelling „everything´s gonna be alright“.
I think it is a little to late when you can´t enjoy the end of your ‚working day‘. Find a way to get this balance back, dude!

If you are not contented anymore you have to change it, NOW.

Ich will einfach mal etwas aus Erfahrungen über dieses Thema schreiben, ich finde es einfach spannend und Balance immer wichtiger.
Ich habe diesen Begriff ‚work and life balance‘ in den letzten Jahren immer öfter gehört. Soweit ich mich erinnern kann, kam es in meinen letzten fünf Vorstellungsgesprächen immer mindestens einmal zur Sprache. Aber ist das jetzt was neues, etwas besonderes, etwas inovativ-geiles? Anscheinend ist die Angst vor Bore-/Burnout in den Betrieben mittlerweile so hoch, dass eine „gute Firma“ damit werben sollte. Natürlich kann es aber auch sein, dass erkannt wurde, dass es einen großen Unterschied gibt, zwischen einem Mitarbeiter und einem zufriedenen und motivierten Mitarbeiter.
Neben genügend privater Freizeit als Motivations- und Energiequelle, ist auch die tatsächliche Arbeit und das Aufgabengebiet sehr entscheidend. Und neben der Art und Weise der Arbeit ist auch eine gesunde Auslastung wichtig.

Man fühlt sich einfach gut, wenn man gebraucht wird, wenn man zu einer Thematik herangezogen wird, wenn man helfen kann, wenn man produktiv und effektiv arbeitet, wenn man gefordert wird und auch seine Pause umso mehr genießen darf. Eine Pause nach fünf Stunden stumpfen Im Kreis geklicke kann man einfach nicht genießen. Es geht immer um die Balance zwischen geistiger und physischer An- und Entspannung.

Ich bin mir sicher, so geht es dir auch.

Eine gesunde Balance ist, tue Arbeit xxx und erhalte Gehalt yyy, wovon du dir dein Leben zzz leisten kannst. Und diese Balance ist tief in uns verankert, dass es im Grunde wenig angezweifelt wird. Was aber, wenn diese Balance nicht mehr so ausgeglichen ist?

Jeder will die drei y´s(Gehalt) und z´s(Leben) haben, na klar, aber was, wenn man anstatt den dazu passenden drei x´en(Arbeit) auf einmal sieben oder zehn hat oder wenn du gar kein x(Arbeit) hast, obwohl du 40 Stunden in der Woche arbeiten warst?

Du fühlst dich unausgeglichen. Du hinterfragst dich. Du hinterfragst deinen Job, deine eingesetzte Zeit, einfach alles und irgendwann… fühlst du dich wertlos.

Hier ein Beispiel für die Zeiten der Unterforderung:
Du sitzt auf der Arbeit und hast nichts zu tun, es gibt keine Aufgaben für dich, du guckst aus dem Fenster… und wieder zum Monitor… und wieder zum Fenster… es ist gerade mal 09:00 morgens, du hast schon 90% deiner privaten Dinge erledigt und weißt, jegliche Motivation geht über die Wupper, du fragst dich selbst „Warum zum Henker soll ich etwas lernen, was ich vielleicht niemals auf der Arbeit nutze?“, du gehst in die Küche…laaangsam, um dir einen Kaffee zu holen und hoffst auf dem Weg, das irgendetwas passiert, du gehst zurück zu deinem Platz, du surfst weiterhin lustlos im Internet und wenn jemand in deiner Nähe ist, tust du beschäftigt, denn in Stimmung irgend etwas zu tun bist du schon lange nicht, kennst du das?

Dieser verdammte Hunger nach Feedback ist einfach so groß und dann ist es auch egal, welche Art Feedback. Du willst was leisten zum Teufel nochmal!
Das habe ich erst viel zu spät gelernt und habe mich immer wieder mit Durchhalteparolen von anderen und mir selber gerade so über Wasser gehalten. Wenn du dich allerdings nicht mehr auf deinen Feierabend freust, weil du eh nur privaten Shit auf der Arbeit machst und es diese Balance zwischen Arbeit geben und Freizeit nehmen nicht mehr gibt, dann wird es echt zeit!

Wenn du nicht mehr zufrieden bist, ändere was, JETZT!

J4l3n

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